Ligurien – eine Gartenlandschaft mit faszinierender Aussicht aufs Meer.
Mehr denn je gehört Ligurien zu den magischen Landschaften, deren bloßer Name Sehnsüchte weckt und Bilder irdischen Glücks hervorruft:
Palmen und Promenaden, Fischerboote in idyllischen Häfen, bunte Häuser, die sich wie Perlen aneinanderreihen, mondäne Grand Hotels mit exotischen Blütenparks oder Dolce far niente auf bunt gestreiften Liegestühlen.
Es sind unter den ausländischen Gästen vor allem die Deutschen, die mit 33 Prozent der Ankünfte dem Charme dieses Landstrichs erliegen. Ligurien blickt auf eine lange Tradition als Feriengebiet zurück. Schon im 19. Jahrhundert faszinierte dieser von Gott gesegnete Landstrich zahlreiche Reisende und hat bis heute viel von der Ursprünglichkeit und dem Charme vergangener Zeiten bewahrt. So scheint auch heute noch ein Hauch der Jahrhundertwende in den weltbekannten und mondänen Seebädern von Sanremo, Rapallo und Santa Margherita zu wehen.
Ligurien zieht sich über 315 Kilometer am Meer entlang. Berücksichtigt man darüber hinaus Einbuchtungen und Landzungen, so bietet Ligurien rund 450 Kilometer Küste mit herrlichen Sandstränden und stillen Kiesbuchten. Von der französischen Grenze bis Genua erstreckt sich die Riviera di Ponente (abgeleitet vom Sonnenuntergang) mit ihren meist breiten Stränden. Die Riviera di Levante (abgeleitet vom Sonnenaufgang) beeindruckt von Genua bis zur Toskana durch eine landschaftlich sehr reizvolle Steilküste.
Besonders beeindruckend zeigen sich die Cinque Terre, die fünf malerischen Dörfer, die lange Zeit nur über Maultierpfade oder vom Meer aus erreichbar waren. Namhafte Urlaubsorte wie Portofino, Rapallo, Sestri Levante, Santa Margherita Ligure, Zoagli und Chiavari, um nur einige zu nennen, sind Synonym für unbeschwerte Ferientage.